Mealy-Automat


Der Name des Mealy-Automat geht auf den US-amerikanischer Mathematiker und Professor an der Harvard University George H. Mealy zurück. Ein Mealy-Automat ist ein endlicher Automat dessen Ausgabe von seinem Zustand und seiner Eingabe abhängt. Damit unterscheidet sich der Mealy-Automat von einem Moore-Automat.


Dabei zeichnet ein Melay-Automat folgendes aus:


Konkret könnte man sagen, dass beim Melay-Automat jeder Kante im Zustandsdiagramm ein Ausgabewert zugeordnet wird.

Mealy-Automat Beispiele

Im Internet gibt es schon einige gute Beispiele, die die Funktionsweise eines Mealy-Automaten sehr gut beschreiben. Deswegen folgt nicht ein weiteres Beispiel zum Mealy-Automat, sondern Links zu den schon existierenden Mealy-Automat Beispielen:

Zitat:



Edsger Wybe Dijkstra:

"Als es noch keine Computer gab, gab es auch das Programmieren als Problem nicht. Als es dann ein paar leistungsschwache Computer gab, wurde das Programmieren zu einem kleinen Problem und nun, wo wir leistungsstarke Computer haben, ist auch das Programmieren zu einem riesigen Problem angewachsen. In diesem Sinne hat die elektronische Industrie kein einziges Problem gelöst, sondern nur neue geschaffen." - The Humble Programmer, ACM Turing Lecture 1972